Statements von Partner*innen und Multiplikator*innen

Steffi Lachmann, Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt Tour41 e.V.

„Der Dokumentarfilm „Und ruhig fließt der Rhein“ thematisiert mutig und besonnen das Leben mit dem Kindheitstrauma Missbrauch. Die Zuschauer*innen werden eingeladen, die Protagonistin Caroline auf Augenhöhe ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten. Sie gewinnen als Beobachter*innen wichtige und wertvolle Eindrücke. Kleine Einblicke in eine komplexe Thematik. Wunderbar einfühlsam und großartig in Szene gesetzt. Wir als Gesellschaft sind aufgefordert hinzusehen, hinzuhören und verstehen zu lernen. Nur wenn wir dazu bereit sind,können wir Kinder besser schützen und Betroffene adäquat unterstützen. Helfen Sie ein Zeichen zu setzen und das Tabuthema der sexualisierten Gewalt gegen Kinder ins Licht zu rücken, indem Sie dieses Filmprojekt fördern!“

Dr. med. Hege Maria Verweyen, Oberärztin Fachärztin Kinder- und Jugendpsychiatrie, CH-Liestal

Der Film «Und ruhig fließt der Rhein» besticht durch hohe Authentizität und Feingefühl im Umgang mit schweren Themen wie Trauma und Transidentität bzw. Geschlechtsdysphorie. Caro ist tief belastet von ihrer Traumatisierung in der Kindheit und sie setzt sich hier sehr beeindruckend mit ihrem Körpererleben und ihrer Seele auseinander. Der Film scheint ihr dabei geholfen zu haben, eine Entwicklung zu machen. Wir haben den Film mit Adoleszenten, Therapeutinnen, Psychiaterinnen und Psychiatern einer grossen Kinder- und Jugendpsychiatrischen Einrichtung gesehen und das Feedback war ausserordentlich positiv, weil der Film tief berührt!

Jana Endruschat, Filmverband Sachsen e.V

"Rootfilms zeichnen auf behutsame Weise die emotionale Reise
eines Menschen, der es erst in seinem zweiten Leben anzupacken schafft,
was ihm im ersten Leben nicht möglich war. Ein mutiger Film über eine noch mutigere Frau."

Jerome Braun, Geschäftsführer Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel

„Jeder Weg, jedes Medium, jeder Film, wie dieser Film, der Tabus bricht und die Wahrheit der sexuellen Gewalt an Kindern „sichtbar“ macht, kann Menschen zum Hinsehen veranlassen und hoffentlich zum Handeln, bevor etwas passiert.“

Romana Ganzoni, Autorin

"Was für ein Glück, dass zwei so überaus einfühlsame Filmemacher sich der bewegenden Lebensgeschichte meiner Freundin Caro angenommen haben und diese bildstark, mit Klugheit in Schnitt und Text und mit viel Wärme erzählen, auf eine Weise, die anderen, trotz der schwierigen Thematik, Mut macht, was Caros grösstem Wunsch entspricht."

Inke Hummel, Bloggerin, Familienberaterin und Mitglied von Bindungs(t)räume e.V.

„Ein Projekt wie der Film „Und ruhig fließt der Rhein“ ist ein entscheidender Baustein auf dem Weg in eine Zukunft, in der Kinder bindungsstark und ohne Gewalt großwerden können. Glücklicherweise legen immer mehr Eltern Wert auf eine bedürfnisorientierte und beziehungsreiche Begleitung ihrer Kinder, was die Basis ist für grundlegende gesellschaftliche Veränderungen auf diesem Feld – aber es gibt noch zu viel Leid und viel zu tun. Wir hoffen, der Film trägt weiter zur Enttabuisierung und Sensibilisierung bei.“

Morgaine, Sängerin

Das Thema „Sexuelle Gewalt in der Kindheit“ betrifft uns alle auf die eine oder andere Weise, denn leider sind unglaublich viele Menschem davon betroffen. Ich selbst weiß, wie schwer der Weg der Verarbeitung solcher schweren Traumata ist und meist leiden die Betroffenen ein Leben lang unter den Folgen. Um sich diesen dunklen Schatten zu stellen, braucht man einiges an Mut und den hat Caroline.

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