Und ruhig fließt der Rhein

Der Dokumentarfilm ist ein intimes Porträt über einen außergewöhnlichen Menschen, der sich den Dämonen der Vergangenheit stellt und eine neue Zukunft findet. Es ist eine Geschichte von einer traumatischen Kindheit und der Suche nach der eigenen Identität.

Das Projekt braucht Eure Unterstützung!

Momentan befinden wir uns im Feinschnitt und in den kommenden Monaten erfolgt die Postproduktion für Bild- und Ton. Das Projekt wird durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Werkleitz-Gesellschaft Halle e.V. und weiteren lokalen Filmdienstleistern sowie dem Filmverband Sachsen unterstützt.

Zur Fertigstellung des Dokumentarfilmes benötigen wir weitere Gelder, um die technisch-anspruchsvolle Gewerke Sounddesign, Komposition, Tonmischung, Colorgrading sowie das Mastering für den Film zu finanzieren.Jede kleine Spende hilft uns weiter! Danke!

Statements von Partner*innen und Multiplikator*innen

Steffi Lachmann, Aktionsbündnis gegen sexuelle Gewalt Tour41 e.V.

„Der Dokumentarfilm „Und ruhig fließt der Rhein“ thematisiert mutig und besonnen das Leben mit dem Kindheitstrauma Missbrauch. Die Zuschauer*innen werden eingeladen, die Protagonistin Caroline auf Augenhöhe ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten. Sie gewinnen als Beobachter*innen wichtige und wertvolle Eindrücke. Kleine Einblicke in eine komplexe Thematik. Wunderbar einfühlsam und großartig in Szene gesetzt. Wir als Gesellschaft sind aufgefordert hinzusehen, hinzuhören und verstehen zu lernen. Nur wenn wir dazu bereit sind,können wir Kinder besser schützen und Betroffene adäquat unterstützen. Helfen Sie ein Zeichen zu setzen und das Tabuthema der sexualisierten Gewalt gegen Kinder ins Licht zu rücken, indem Sie dieses Filmprojekt fördern!“

Inke Hummel, Bloggerin, Familienberaterin und Mitglied von Bindungs(t)räume e.V.

„Ein Projekt wie der Film „Und ruhig fließt der Rhein“ ist ein entscheidender Baustein auf dem Weg in eine Zukunft, in der Kinder bindungsstark und ohne Gewalt großwerden können. Glücklicherweise legen immer mehr Eltern Wert auf eine bedürfnisorientierte und beziehungsreiche Begleitung ihrer Kinder, was die Basis ist für grundlegende gesellschaftliche Veränderungen auf diesem Feld – aber es gibt noch zu viel Leid und viel zu tun. Wir hoffen, der Film trägt weiter zur Enttabuisierung und Sensibilisierung bei.“

Jerome Braun, Geschäftsführer Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel

„Jeder Weg, jedes Medium, jeder Film, wie dieser Film, der Tabus bricht und die Wahrheit der sexuellen Gewalt an Kindern „sichtbar“ macht, kann Menschen zum Hinsehen veranlassen und hoffentlich zum Handeln, bevor etwas passiert.“ ​

Jana Endruschat, Geschäftsführerin Filmverband Sachsen e.V.

"Rootfilms zeichnen auf behutsame Weise die emotionale Reise eines Menschen, der es erst in seinem zweiten Leben anzupacken schafft, was ihm im ersten Leben nicht möglich war. Ein mutiger Film über eine noch mutigere Frau."

Morgaine, Sängerin

Das Thema „Sexuelle Gewalt in der Kindheit“ betrifft uns alle auf die eine oder andere Weise, denn leider sind unglaublich viele Menschem davon betroffen. Ich selbst weiß, wie schwer der Weg der Verarbeitung solcher schweren Traumata ist und meist leiden die Betroffenen ein Leben lang unter den Folgen. Um sich diesen dunklen Schatten zu stellen, braucht man einiges an Mut und den hat Caroline.

Romana Ganzoni, Autorin

"Was für ein Glück, dass zwei so überaus einfühlsame Filmemacher sich der bewegenden Lebensgeschichte meiner Freundin Caro angenommen haben und diese bildstark, mit Klugheit in Schnitt und Text und mit viel Wärme erzählen, auf eine Weise, die anderen, trotz der schwierigen Thematik, Mut macht, was Caros grösstem Wunsch entspricht."

Anne Heilhoff-Klose, Ärztin

"Caro befindet sich in einem Transformationsprozess. Befreiung durch die operative Geschlechtsumwandlung ist Caros großes Ziel, doch danach öffnen sich plötzlich Türen, die in die Vergangenheit blicken lassen und tiefe Verletzungen offenbaren. Mutig gehen die Filmemacher mit Caro den Weg der Selbstfindung und zeigen dabei eine sympathische Frau, die sich dem Leben stellt."

Beatrice Babin, Editorin und Dramaturgin

"So dramatisch das Leben von Caroline war und ist, es ist ein hoffnungsvoller Film. Denn ihre Suche nach dem Glück zeigt, dass es eine Möglichkeit gibt. Wäre ich jetzt nicht in andere Filmen eingebunden, hätte ich den Schnitt sehr gerne gemacht. So freue ich mich, das Projekt dramaturgisch zu beraten."

Förderer